Aktuelles
Ich schreibe …
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Matti-Sund-Freunde,
das neue Buch „Warnemünde. Mensch!“ hat zum Jahresausklang einen fröhlichen Start hingelegt.
Die Premiere im Hotel Ringelnatz am 22.11.2025 fand im Rahmen eines Dreigänge-Menüs mit Musik und Lesung vor ausverkauftem Haus statt. Das Team um Norbert Ripka zauberte uns mit der von mir nachempfundenen „Café Meyer-Abendkarte“ in die Jahre um 1914/1918 zurück.
Mit dieser Premiere und einer Lesung auf der KÄPP’N BRASS sowie einer zweiten Veranstaltung im „Ringelnatz“ und mit einer weihnachtlichen Präsentation in der Begegnungsstätte „Am Moor“ erreichten wir allein im Dezember über 300 Interessierte. Meine Gäste waren fröhlich, nachdenklich und gut gelaunt. Wir erlebten schöne Abende!
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Über das neue Buch:
Menschen, so viele Menschen hinterließen in Warnemünde ihre Spuren. Wissen wir alles über ihre Fußabdrücke? Mutmaßen wir manches nur, oder erinnern wir es, weil es in unser Denken passt, weil es Warnemünde schmückt? Ist alles „richtig“, was wir über jene wissen, die hier unterwegs waren?
Der Kuhmann, Stephan Jantzen, Ernst Heinkel, Karl Eschenburg, Katharina Kräft, Carl Schurz, Edvard Munch, Theodor Fontane, Albert Einstein, Karl Friedrich Kerner, Joachim Ringelnatz, Gerhard Hauptmann, Ohlerich, genannt Stoffers, Christine Jungmann … und viele Namenlose, denen ich nachspüre.
Ich begann zu recherchieren und zu fabulieren … und fand mich beim Schreiben wieder.
Wie dicht bin ich bei diesen Erzählungen am realen Geschehen?
Ich weiß es nicht!
Ich muss einräumen, dass die Akteure agieren, wie ich es ihnen zudenke. Gründliche Recherche hilft mir, den Grund der Episode auszuleuchten. Sprachen sie so, handelten sie, wie beschrieben? – Es könnte den Fakten nach sein …
Aber Warnemünde bietet so viel mehr:
Möwen, Menschen auf der Brücke oder auf den Klönbänken, Gespräche, Hafenrundfahrten, Denkmale und Plastiken, Namenspossen, unbekannte Bilder, Neues, Altes, Erinnerswertes …
und vielleicht neu aufgefundene Ringelnatz-Texte? Oder nicht?
Wie es jetzt weiter geht?
Ich schreibe!
Verschiedene Lesungen stehen bevor. Und ich freue mich, dass wir uns bald wiedersehen.
